Städtebauförderung – 44,5 Millionen Euro für OWL

von Katharina Brand-Parteck

Auch der Kreis Herford und Bad Oeynhausen profitieren

Insgesamt 273 Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten in 2020 rund 396,6 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“. Regional gesehen fließen damit 44,5 Millionen Euro in das Projekt „Regionale Ostwestfalen-Lippe 2022.“ Gefördert werden damit die Stadt Bielefeld und die Kreise Herford, Gütersloh, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn.

„In meinem Wahlkreis freue ich mich ganz besonders, dass das Geld für wichtige Projekte eingesetzt werden kann“, sagt Christian Dahm, heimischer Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

Alleine Herford erhält 1.379.000 Euro für die Rahmenplanung der Innenstadt am Rathaus- und Münsterkirchplatz (119.000 Euro).

Die restlichen 1.260.000 Euro kann Bürgermeister Tim Kähler für die Konversion am Stiftberg einplanen. Dazu gehört der städtebauliche Rahmenplan Birkenstraße, die städtebauliche Qualifizierung der Außenanlagen der Wentworth-Kaserne, und diverse Gutachten der Wentworth- und Hammersmith-Kaserne.

In Hiddenhausen können 938.000 Euro für die Umgestaltung der zentrale Platzfläche zum Platz der Begegnung genutzt werden.

Der Treffpunkt Sundern kann sich über 446.000 Euro zur energetischen Sanierung freuen. Macht für Hiddenhausen insgesamt 1.384.000 Euro an Fördergeldern.

Die Stadt Vlotho erhält 82.000 Euro für das Projekt „Aktives Zentrum“, mit der Fußwegeverbindung Apothekerweg / Burg.

Bad Oeynhausen kann 266.000 Euro für das Projekt „Mindener Straße - Nordbahn – Innenstadt“ einplanen. Konkret gefördert wird die städtebauliche Rahmenplanung der Brunnenstraße bis zur Herforder Straße und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone.

Insgesamt können 295 Projekte mit zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt rund 532 Millionen Euro umgesetzt werden.

Christian Dahm: „Gerade in diesen Zeiten, sind das gute Nachrichten für unsere Kommunen, die derzeit sowieso schon stark gefordert sind.“

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